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HR-Software

HR-Software implementieren ▶️ Prozesse automatisieren ✓ Datenbasierte Entscheidungen treffen ✓ Effizienz steigern ✓ Jetzt digitalisieren!

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Warum ist die Implementierung von HR-Software für moderne Unternehmen entscheidend?

Die Implementierung von HR-Software ist für moderne Unternehmen entscheidend, weil sie administrative Personalprozesse automatisiert, die Effizienz steigert und eine datengestützte Grundlage für strategische Entscheidungen schafft. Dadurch werden HR-Abteilungen entlastet und können sich stärker auf wertschöpfende Aufgaben wie Talentmanagement und Organisationsentwicklung konzentrieren.

In einem zunehmend von Fachkräftemangel und digitaler Transformation geprägten Arbeitsmarkt wird die Personalabteilung vom reinen Verwalter zum strategischen Partner der Geschäftsführung. HR-Software liefert die technologische Basis für diesen Wandel. Durch die Zentralisierung aller mitarbeiterbezogenen Daten in einem System wird eine einheitliche und fehlerfreie Datenquelle geschaffen. Weil alle Informationen von der Bewerbung über die Lohnabrechnung bis zum Austritt digital vorliegen, können komplexe Berichte und Analysen auf Knopfdruck erstellt werden. Diese datengestützte Transparenz ermöglicht es dem Management, Trends frühzeitig zu erkennen und fundierte Personalentscheidungen zu treffen. Laut einer Studie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) führt die Digitalisierung der Personalarbeit zu signifikant verbesserten Arbeitsabläufen und einer höheren Prozessqualität. [Bundesministerium für Arbeit und Soziales]

Darüber hinaus verbessert eine zentrale HR-Plattform die Mitarbeitererfahrung (Employee Experience) nachhaltig. Wenn Mitarbeitende über Self-Service-Portale eigenständig Urlaubsanträge stellen, ihre Stammdaten ändern oder auf Gehaltsabrechnungen zugreifen können, steigert dies ihre Autonomie und Zufriedenheit. Dieser direkte Zugriff entlastet die HR-Abteilung von zeitraubenden Routineanfragen. Da wiederkehrende Aufgaben automatisiert werden, reduziert sich der manuelle Aufwand in HR-Abteilungen erheblich, was laut einer Untersuchung der Gesellschaft für Personalführung e.V. bei 57% der überlasteten HR-Teams dringend notwendig ist. [Gesellschaft für Personalführung e.V.] Dies führt zu einer spürbaren Entlastung und ermöglicht es den Personalverantwortlichen, sich auf die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens und seiner Mitarbeitenden zu fokussieren.

Welche Kernfunktionen bietet eine umfassende HR-Software?

Eine umfassende HR-Software bietet eine Reihe von Kernfunktionen, die den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus abdecken. Dazu gehören die Personaladministration zur Verwaltung von Stammdaten, die Lohn- und Gehaltsabrechnung, das Bewerbermanagement (Recruiting), die Zeiterfassung sowie das Talentmanagement zur Förderung und Entwicklung von Mitarbeitenden.

Moderne HR-Systeme sind oft modular aufgebaut, sodass Unternehmen nur die Funktionen auswählen können, die sie tatsächlich benötigen. Die Basis bildet in der Regel die digitale Personalakte, in der alle relevanten Dokumente und Informationen zu einer Person zentral und sicher gespeichert werden. Darauf aufbauend ermöglichen Module für die Personalabrechnung eine automatisierte und fehlerfreie Abwicklung von Gehältern. Laut der SoftTrend Studie 2024/25 sind diese administrativen Funktionen in den meisten deutschen Unternehmen der Einstiegspunkt in die digitale Personalarbeit. [SoftSelect GmbH] Weitere zentrale Module umfassen:

  • Bewerbermanagement (ATS): Automatisiert den gesamten Recruiting-Prozess von der Stellenausschreibung über die Bewerberkommunikation bis zur Einstellung.
  • Onboarding: Strukturiert die Einarbeitung neuer Mitarbeitender durch digitale Checklisten und die Bereitstellung von Informationen.
  • Zeiterfassung und Abwesenheitsmanagement: Erfasst Arbeitszeiten, verwaltet Urlaubsanträge und Krankmeldungen digital.
  • Talentmanagement: Unterstützt bei Leistungsbeurteilungen, Zielvereinbarungen und der Nachfolgeplanung.
  • Personalentwicklung: Verwaltet Weiterbildungsmaßnahmen und fördert die Kompetenzentwicklung der Belegschaft.

Wie steigert HR-Software die Effizienz und senkt die Kosten?

HR-Software steigert die Effizienz durch die Automatisierung von Routineaufgaben und die Zentralisierung von Daten, was den administrativen Aufwand erheblich reduziert. Dies führt direkt zu einer Kostensenkung, da Mitarbeitende der Personalabteilung weniger Zeit für manuelle Tätigkeiten benötigen und Fehlerquellen minimiert werden.

Ein wesentlicher Effizienztreiber ist die Automatisierung. Wenn Prozesse wie die Erstellung von Arbeitsverträgen aus Vorlagen, die Bearbeitung von Urlaubsanträgen oder die monatliche Lohnabrechnung automatisiert ablaufen, werden personelle Ressourcen freigesetzt. Eine Studie des Fraunhofer IAO zeigt, dass die Automatisierung administrativer Aufgaben in 60% der deutschen Unternehmen eine zentrale Rolle spielt, um den Fokus auf strategische Themen zu lenken. [Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation] Weil manuelle Dateneingaben und Übertragungen zwischen verschiedenen Systemen (z. B. Excel-Listen) entfallen, sinkt die Fehlerquote drastisch. Dies verhindert kostspielige Korrekturen, beispielsweise bei der Gehaltsabrechnung oder der Meldung an Sozialversicherungsträger.

Ein weiterer Aspekt ist die datenbasierte Entscheidungsfindung. Durch integrierte Analyse-Tools können Personalkennzahlen (KPIs) wie Fluktuationsraten, Krankheitsquoten oder Time-to-Hire in Echtzeit überwacht werden. Wenn ein Unternehmen beispielsweise eine erhöhte Kündigungsrate in einer bestimmten Abteilung feststellt, kann die HR-Software die Ursachenanalyse unterstützen, indem sie Daten aus Mitarbeitergesprächen oder Umfragen korreliert. Auf dieser Basis können gezielte und somit kosteneffizientere Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, anstatt pauschale und teure Programme aufzusetzen. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes nutzten 2023 bereits rund 58% der Unternehmen in Deutschland HR-Technologie, um solche Prozesse zu optimieren und die Mitarbeiterbindung zu stärken. [Statistisches Bundesamt Deutschland]

Welche strategischen Vorteile ergeben sich durch den Einsatz von HR-Software?

Strategische Vorteile durch HR-Software ergeben sich aus der verbesserten Datenanalyse für fundierte Geschäftsentscheidungen, der gezielten Förderung und Bindung von Talenten sowie einer erhöhten Agilität der Organisation. HR wird so vom reinen Administrator zum proaktiven Gestalter des Unternehmenserfolgs.

Durch die Konsolidierung aller Personaldaten in einem System entsteht eine "Single Source of Truth". Diese einheitliche Datenbasis ist die Voraussetzung für aussagekräftiges HR-Controlling und People Analytics. Anstatt sich auf veraltete Berichte oder Bauchgefühl zu verlassen, kann das Management auf Basis von Echtzeit-Daten strategische Weichenstellungen vornehmen. Zum Beispiel kann die Software aufzeigen, welche Recruiting-Kanäle die erfolgreichsten Kandidat*innen liefern oder welche Kompetenzen im Unternehmen für zukünftige Herausforderungen fehlen. Laut einer Untersuchung der Fraunhofer Gesellschaft ermöglichen integrierte HR-Plattformen eine deutlich bessere strategische Personalplanung. [Fraunhofer Gesellschaft]

Der zweite strategische Hebel liegt im Talentmanagement. Moderne HR-Software unterstützt nicht nur bei der Identifikation von Leistungsträger*innen, sondern auch bei deren gezielter Entwicklung durch individuelle Weiterbildungspläne und strukturierte Feedbackprozesse. Wenn-Dann-Szenarien werden planbar: Wenn eine Schlüsselposition frei wird, kann das System automatisch geeignete interne Nachfolger*innen vorschlagen. Dies stärkt die interne Personalentwicklung und senkt die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt. Die folgende Tabelle verdeutlicht den strategischen Wandel:

Vergleich: Personalarbeit ohne und mit strategischer HR-Software
Aspekt Traditionelle Personalarbeit (ohne HR-Software) Strategische Personalarbeit (mit HR-Software)
Entscheidungsfindung Basierend auf Erfahrung und veralteten Daten (z. B. Excel) Datenbasiert durch Echtzeit-Analysen und Prognosen
Recruiting Reaktiv, aufwändige manuelle Sichtung von Bewerbungen Proaktiv (Talent Pools), automatisiertes Matching und Analyse
Personalentwicklung Gießkannenprinzip, unstrukturierte Weiterbildungen Individuelle Entwicklungspläne, Kompetenz-Gap-Analyse
Rolle der HR-Abteilung Administrativer Verwalter, reagierend Strategischer Partner, proaktiv gestaltend

Worauf sollte bei der Auswahl und Implementierung einer HR-Software geachtet werden?

Bei der Auswahl einer HR-Software sollte auf Skalierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit (UI/UX), Integrationsfähigkeit in bestehende Systeme und den Funktionsumfang geachtet werden. Bei der Implementierung sind eine sorgfältige Bedarfsanalyse, die Einbindung der Mitarbeitenden und ein schrittweises Vorgehen entscheidend für den Erfolg.

Der Auswahlprozess sollte mit einer detaillierten Anforderungsanalyse beginnen. Hier wird geklärt, welche HR-Prozesse digitalisiert werden sollen und welche spezifischen Probleme die Software lösen muss. Da die Einführung einer HR-Software eine langfristige Investition ist, ist die Skalierbarkeit des Systems ein entscheidendes Kriterium. Die Software sollte mit dem Unternehmen wachsen können, ohne dass ein kompletter Systemwechsel notwendig wird. Ein weiterer Punkt ist die Integrationsfähigkeit: Die HR-Software muss reibungslos mit anderen Systemen, wie der Finanzbuchhaltung oder dem ERP-System, kommunizieren können. Laut einer Studie von Bitkom Research ist die Kompatibilität mit der bestehenden IT-Infrastruktur ein zentraler Faktor für eine erfolgreiche Einführung. [Bitkom Research]

Die Implementierung selbst verläuft idealerweise in Phasen. Ein "Big Bang", bei dem alle Module gleichzeitig live geschaltet werden, birgt hohe Risiken. Ein schrittweiser Roll-out, beginnend mit einem Kernmodul wie der digitalen Personalakte, ermöglicht es den Mitarbeitenden, sich an das neue System zu gewöhnen und gibt Raum für Anpassungen. Die Einbindung der zukünftigen Nutzer*innen, also der HR-Abteilung und der gesamten Belegschaft, ist von Beginn an erfolgskritisch. Wenn Mitarbeitende in den Auswahlprozess einbezogen werden und ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden, steigt die Akzeptanz der neuen Lösung erheblich. Dies wird auch durch die Forschung der Hans-Böckler-Stiftung gestützt, die eine stärkere Partizipation der Beschäftigten empfiehlt, um Widerstände abzubauen und den Nutzen der Software zu maximieren. [Prof. Dr. Sabine Remdisch]

Wie gewährleistet HR-Software Datenschutz und Compliance nach DSGVO?

HR-Software gewährleistet Datenschutz und Compliance durch integrierte Mechanismen wie rollenbasierte Zugriffskonzepte, revisionssichere Protokollierung von Datenänderungen, automatisierte Löschfristen und die Speicherung von Daten in zertifizierten Rechenzentren, die den Anforderungen der DSGVO entsprechen.

Personaldaten gehören zu den sensibelsten Informationen in einem Unternehmen. Eine professionelle HR-Software unterstützt die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf mehreren Ebenen. Ein zentrales Element ist das Berechtigungskonzept. Es stellt sicher, dass Mitarbeitende nur auf die Daten zugreifen können, die für ihre jeweilige Rolle relevant sind. Weil der Zugriff streng reglementiert ist, kann beispielsweise eine Führungskraft zwar die Urlaubsanträge ihres Teams einsehen, nicht aber deren Gehaltsinformationen oder Krankheitsdiagnosen. Jede Einsichtnahme und jede Änderung von Daten wird lückenlos protokolliert, was die Nachweispflicht gegenüber Aufsichtsbehörden erleichtert.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Einhaltung von Aufbewahrungs- und Löschfristen. HR-Software kann so konfiguriert werden, dass Daten von ausgeschiedenen Mitarbeitenden oder abgelehnten Bewerber*innen nach Ablauf der gesetzlichen Fristen automatisch anonymisiert oder gelöscht werden. Dies minimiert das Risiko von Datenschutzverstößen. Bei der Auswahl eines Anbieters ist es entscheidend, auf den Serverstandort zu achten. Anbieter, die ihre Rechenzentren in Deutschland oder der EU betreiben und Zertifizierungen wie ISO 27001 vorweisen können, bieten eine hohe Datensicherheit. Laut einer Analyse von Hiral.de ist die DSGVO-Konformität eines der wichtigsten Kriterien für Unternehmen bei der Entscheidung für eine Cloud-basierte HR-Lösung. [Redaktion Hiral.de]

Häufige Fragen zu HR-Software

Was kostet eine HR-Software?

Die Kosten für eine HR-Software variieren stark und hängen vom Anbieter, dem Funktionsumfang und der Unternehmensgröße ab. Cloud-Lösungen werden meist pro Mitarbeiter*in und Monat abgerechnet (z. B. 3 € bis 15 €), während On-Premise-Lösungen eine einmalige Lizenzgebühr und laufende Wartungskosten erfordern.

Ist HR-Software auch für kleine Unternehmen (KMU) sinnvoll?

Ja, HR-Software ist auch für KMU sehr sinnvoll. Viele Anbieter haben spezielle Pakete für kleine Unternehmen, die skalierbar und kostengünstig sind. Gerade in KMU, wo HR-Aufgaben oft nebenbei erledigt werden, sorgt die Automatisierung für enorme Entlastung und Professionalisierung der Personalarbeit.

Wie lange dauert die Implementierung einer HR-Software?

Die Dauer der Implementierung hängt von der Komplexität der Software und der Größe des Unternehmens ab. Bei einfachen Cloud-Lösungen für KMU kann die Einrichtung wenige Tage bis Wochen dauern. Bei umfassenden, unternehmensweiten Systemen in Großkonzernen kann der Prozess mehrere Monate in Anspruch nehmen.

Welcher Unterschied besteht zwischen HR-Software und einem HCM-System?

HR-Software konzentriert sich oft auf administrative Kernprozesse wie Abrechnung und Verwaltung. Ein Human Capital Management (HCM)-System ist umfassender und integriert zusätzlich strategische Bereiche wie Talentmanagement, Leistungsbeurteilung und Nachfolgeplanung, um den gesamten Wert des "Humankapitals" zu steuern und zu entwickeln.

Quellenverzeichnis

  1. SoftSelect GmbH (2024). SoftTrend Studie 302 – HR-Software 2024/25. Hamburg. Verfügbar unter: https://www.softselect.de/it-studien/hr-software-studie-2024-25
  2. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Digitalisierung der Personalarbeit – Status und Perspektiven. Verfügbar unter: https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/a947-digitalisierung-personalarbeit.pdf
  3. Remdisch, S. (2020). Personalmanagement 4.0: HR-Software und ihre Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Hans-Böckler-Stiftung. Verfügbar unter: https://www.boeckler.de/pdf/p_pia_2020_remdisch.pdf
  4. Fraunhofer Gesellschaft, Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO). HR Software: Trends und Herausforderungen in deutschen Unternehmen. Verfügbar unter: https://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/publikationen/iaostudie-hr-software-trends.pdf
  5. Bitkom Research (2023). Digitale Personalakte und HR-Software in Deutschland. Bitkom e.V. Verfügbar unter: https://www.bitkom.org/sites/default/files/2023-08/bitkom_studie_digitale_personalakte_2023.pdf
  6. Statistisches Bundesamt Deutschland (Destatis). (Datenbasis 2023). Personal- und Arbeitsmarktberichte. (Zitiert in Branchenberichten).
  7. Gesellschaft für Personalführung e.V. (GfP) (2025). Jahresbericht HR-Trends Deutschland 2025.
  8. Redaktion Hiral.de (2025). HR-Software: Bedeutung, Kategorien, Anbieter-Vergleich und Trends. Verfügbar unter: https://hiral.de/ratgeber/personalmanagement/hr-software

Noch Fragen?

Alles, was du wissen möchtest – einfach erklärt.

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Ja alle Benefits sind für die Mitarbeitenden steuerfrei und das komplett rechtskonform. Arbeitgeber müssen machne Benefits pauschal versteuern.

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Im Rahmen der Mitarbeiterlizenz, kostet die Karte 1 Euro pro Mitarbeitenden im Monat zzgl. Gebühren für die Ladungen der Benefits.

Für 50 Mitarbeitende mit HERO Base entspricht das zum Beispiel ca. 140 Euro pro Monat – weniger als ein gemeinsames Teamessen, aber mit langfristiger Wirkung.

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