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Zukunft Personal Europe 2025 | 9-11 SEPT | Koelnmesse
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City-App

City-App für Mitarbeiter einführen ▶️ Lokale Angebote bündeln ✓ Mitarbeiterengagement steigern ✓ Standortattraktivität erhöhen ✓ Jetzt vernetzen!

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In der heutigen Zeit spielt die Digitalisierung in allen Bereichen des Lebens eine immer größere Rolle. Dies spiegelt sich auch in der zunehmenden Nutzung von City-Apps wider. Sie sind längst mehr als nur digitale Stadtpläne – sie bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, die sowohl für Arbeitgeber und Arbeitnehmer als auch für die lokale Wirtschaft von großem Vorteil sein können. Mitarbeiter sind motivierter und loyaler, wenn sie sich vom Unternehmen wertgeschätzt fühlen. Und genau hier können City-Apps ihre wirkliche Stärke entfalten. Mit ihnen kannst du deinen Mitarbeitern nicht nur die Möglichkeit geben, einfach und bequem auf lokale Angebote zuzugreifen, sondern du kannst sie auch als Werkzeug zur nachhaltigen Unterstützung der regionalen Wirtschaft einsetzen. Im Folgenden erfährst du mehr über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten - von der Mitarbeiterbindung über die Stärkung der regionalen Wirtschaft bis hin zu Zukunftsperspektiven und Entwicklungspotential dieser innovativen Technologie.

Wie kann eine City-App die lokale Vernetzung für Unternehmen und Mitarbeiter fördern?

Eine City-App fungiert als zentrale digitale Schnittstelle, die lokale Informationen, kommunale Dienstleistungen und gewerbliche Angebote bündelt. Für Unternehmen stellt sie ein wirksames Instrument dar, um die Mitarbeiterbindung zu stärfen, die Attraktivität des Standorts zu erhöhen und sich aktiv in das städtische Ökosystem zu integrieren. Durch die Bereitstellung relevanter, standortbezogener Inhalte wird nicht nur der Alltag der Belegschaft erleichtert, sondern auch die lokale Wirtschaft nachhaltig gefördert. Die strategische Einführung einer solchen Anwendung kann somit zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Ringen um qualifizierte Fachkräfte werden.

Die technologische Grundlage für solche Anwendungen wird durch die fortschreitende Digitalisierung deutscher Städte geschaffen. Plattformen, die Daten aus verschiedenen Quellen aggregieren, bilden das Rückgrat für multifunktionale City-Apps. [PwC] Wenn eine Kommune bereits in eine digitale Infrastruktur investiert hat, können Unternehmen darauf aufbauen, um spezifische Angebote für ihre Mitarbeiter*innen zu schaffen. Dies führt zu einer Win-Win-Situation: Die Mitarbeiter*innen profitieren von einem Mehrwertdienst, das Unternehmen stärkt sein Employer Branding und die Stadt erhöht ihre digitale Sichtbarkeit und Bürgerfreundlichkeit. Die Herausforderung liegt oft im Aufbau der notwendigen technischen und sozialen Strukturen, um eine solche Plattform nachhaltig zu betreiben. [Forschungsprojekt molo.news]

Die Effektivität einer City-App hängt maßgeblich von der Relevanz und Qualität der bereitgestellten Inhalte ab. Es geht nicht nur darum, Informationen abzubilden, sondern einen echten, erlebbaren Mehrwert zu schaffen. Dies kann durch exklusive Partnerschaften mit lokalen Geschäften, die Integration von Echtzeit-Fahrplänen des öffentlichen Nahverkehrs oder die Anzeige von tagesaktuellen Mittagsmenüs in der Umgebung geschehen. Da die App-Nutzung in Deutschland kontinuierlich steigt und 2023 insgesamt 2,4 Milliarden Apps heruntergeladen wurden, ist das Potenzial für eine hohe Akzeptanz in der Belegschaft enorm. [BVDW]

Was genau ist eine City-App im Unternehmenskontext?

Eine City-App im Unternehmenskontext ist eine mobile Anwendung, die speziell darauf ausgerichtet ist, Mitarbeiter*innen eines Unternehmens mit ihrem lokalen Umfeld zu vernetzen. Sie bündelt relevante Informationen wie lokale Nachrichten, Veranstaltungen, gastronomische Angebote, Mobilitätsdienste und exklusive Mitarbeitervorteile bei lokalen Partnern.

Im Gegensatz zu rein öffentlichen Stadt-Apps, die sich an alle Bürger*innen richten, bietet eine unternehmensinterne City-App kuratierte Inhalte, die auf die Bedürfnisse der Belegschaft zugeschnitten sind. Sie kann als Teil des Corporate-Benefit-Programms oder als Instrument des Employer Brandings fungieren. Weil die App als geschlossenes Ökosystem für das Unternehmen und seine Partner konzipiert werden kann, ermöglicht sie die Bereitstellung exklusiver Vorteile, die in öffentlichen Apps nicht verfügbar wären. Dieser exklusive Charakter steigert den wahrgenommenen Wert für die Mitarbeiter*innen und fördert die Identifikation mit dem Arbeitgeber und dem Standort.

Solche Anwendungen sind ein integraler Bestandteil eines "Smart City Ökosystems", in dem digitale Technologien zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Optimierung städtischer Prozesse eingesetzt werden. [Fraunhofer IESE] Sie fungieren als Brücke zwischen der digitalen Strategie einer Stadt und den Bedürfnissen der lokalen Wirtschaft und ihrer Arbeitnehmer*innen. Wenn ein Unternehmen eine solche App bereitstellt, leistet es einen aktiven Beitrag zur digitalen Transformation des Standortes und positioniert sich als innovativer und mitarbeiterorientierter Akteur in der Region.

Welche konkreten Vorteile bietet die Einführung einer City-App für Mitarbeiter*innen?

Für Mitarbeiter*innen bietet eine City-App vor allem Komfort, Zeitersparnis und finanzielle Vorteile. Durch die Zentralisierung von Informationen zu lokalen Angeboten, Events und Verkehrsmitteln entfällt die Notwendigkeit, mehrere Websites oder Apps zu konsultieren, was den Alltag erheblich erleichtert und die Work-Life-Balance verbessert.

Besonders für neue oder zugezogene Mitarbeiter*innen ist eine City-App ein wertvolles Werkzeug zur Integration. Sie hilft dabei, sich schnell am neuen Wohn- und Arbeitsort zurechtzufinden, soziale Anknüpfungspunkte zu entdecken und sich willkommen zu fühlen. Dies beschleunigt den Onboarding-Prozess und kann die Fluktuationsrate in der kritischen Anfangsphase reduzieren. Da die App einen direkten Zugang zu lokalen Dienstleistungen und Freizeitangeboten schafft, fördert sie das Gefühl der Zugehörigkeit und des "Ankommens" am neuen Standort.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil liegt in den potenziellen Kosteneinsparungen. Durch exklusive Rabatte und Sonderaktionen bei lokalen Partnern – vom Restaurant über das Fitnessstudio bis zum Einzelhandel – erhalten die Mitarbeiter*innen einen geldwerten Vorteil. Die App wird so zu einem sichtbaren und täglich nutzbaren Benefit. Analysen zeigen, dass solche digitalen Lösungen zur Modernisierung beitragen und die Kommunikation zwischen verschiedenen Akteuren, wie hier zwischen Unternehmen, Mitarbeitern und lokalen Anbietern, verbessern. [NEGZ]

Die Bündelung von Informationen verbessert zudem die Planungssicherheit und Spontaneität. Ob es um die Suche nach einem freien Parkplatz, die nächste Abfahrt des Busses oder ein kulturelles Event am Abend geht – Echtzeitdaten in der App ermöglichen fundierte und schnelle Entscheidungen. Da KI und Crowdsourcing-Daten zunehmend integriert werden, verbessert sich die Servicequalität kontinuierlich, was die Nutzererfahrung weiter optimiert. [Fraunhofer IESE]

Wie stärkt eine City-App die Position eines Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber?

Eine City-App ist ein starkes Instrument für das Employer Branding, da sie das Engagement eines Unternehmens für das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter*innen über den Arbeitsplatz hinaus sichtbar macht. Sie signalisiert eine moderne Unternehmenskultur und positioniert die Firma als attraktiven, fürsorglichen und lokal verankerten Arbeitgeber.

Im Wettbewerb um Fachkräfte kann ein solches Angebot ein entscheidendes Differenzierungsmerkmal sein. Während Gehalt und Aufgabeninhalt oft vergleichbar sind, können Zusatzleistungen wie eine City-App den Ausschlag geben. Sie zeigt, dass das Unternehmen in die Work-Life-Balance und die soziale Integration seiner Belegschaft investiert. Wenn ein Unternehmen aktiv dazu beiträgt, den Alltag seiner Mitarbeiter*innen zu erleichtern und den Standort lebenswerter zu machen, steigert dies nachhaltig die Arbeitgeberattraktivität. Wirkungsanalysen von Smart-City-Projekten zeigen, dass solche Initiativen neue Kooperationsformen fördern und die Verwaltung modernisieren. [BBSR]

Darüber hinaus stärkt die Förderung lokaler Partner die Verankerung des Unternehmens in der Region. Indem Mitarbeiter*innen dazu animiert werden, lokale Geschäfte und Dienstleister zu nutzen, leistet das Unternehmen einen Beitrag zur Stärkung der lokalen Wirtschaft. Dieses Engagement im Sinne der Corporate Social Responsibility (CSR) kann positiv in der Außendarstellung kommuniziert werden und verbessert das Image des Unternehmens in der Öffentlichkeit und bei der kommunalen Verwaltung. Die App wird so zum Symbol einer gelebten Partnerschaft zwischen Unternehmen und Stadt.

Welche strategischen und operativen Schritte sind für die Implementierung notwendig?

Die erfolgreiche Implementierung einer City-App erfordert eine strukturierte Vorgehensweise in mehreren Phasen. Am Anfang steht die strategische Zieldefinition: Es muss klar sein, ob der Fokus auf Mitarbeiterbindung, Recruiting, lokaler Wirtschaftsförderung oder einer Kombination dieser Ziele liegt.

Auf Basis der Ziele erfolgt die Konzeptionsphase. Hierbei ist eine Bedarfsanalyse unter den Mitarbeiter*innen entscheidend, um relevante Inhalte und Funktionen zu identifizieren. Parallel dazu sollte die Auswahl der technologischen Plattform erfolgen. Kommunen und Unternehmen stehen vor der Wahl zwischen der Entwicklung einer eigenen Anwendung, der Nutzung einer White-Label-Lösung oder dem Anschluss an eine bestehende städtische Plattform. Open-Source-Lösungen wie die "Mensch Solingen App" bieten hierbei eine flexible und kosteneffiziente Alternative. [acatech Praxisprojekt]

Die operative Umsetzung umfasst vor allem das Content-Management und den Aufbau von Partnerschaften. Es müssen kontinuierlich relevante Inhalte eingepflegt und Kooperationen mit lokalen Unternehmen aufgebaut werden. Der Rollout sollte schrittweise, idealerweise mit einer Pilotgruppe, erfolgen, um Feedback zu sammeln und die App vor dem unternehmensweiten Start zu optimieren. Eine begleitende interne Kommunikationskampagne ist entscheidend, um die Akzeptanz und Nutzung der App von Beginn an zu fördern.

Phasen der Implementierung einer City-App
Phase Wichtige Aufgaben Zu beachtende Aspekte
1. Strategie & Konzeption
  • Ziele definieren (z.B. Mitarbeiterbindung)
  • Bedarfsanalyse bei Mitarbeiter*innen durchführen
  • Budgetplanung
Die Ausrichtung muss zur Unternehmenskultur und den Bedürfnissen der Belegschaft passen.
2. Plattformauswahl & Technik
  • Eigenentwicklung vs. Lizenzmodell prüfen
  • Anbieter vergleichen (Funktionen, Kosten, Sicherheit)
  • Datenschutzkonzept erstellen (DSGVO-konform)
Skalierbarkeit und einfache Wartung sind entscheidend. Open-Source kann eine Option sein. [Smart City Dialog]
3. Content & Partnerschaften
  • Lokale Partner (Gastronomie, Handel) akquirieren
  • Content-Plan erstellen (Events, News, Angebote)
  • Schnittstellen zu Datenquellen (z.B. ÖPNV) einrichten
Die Relevanz und Aktualität der Inhalte bestimmen den langfristigen Erfolg der App.
4. Rollout & Kommunikation
  • Testphase mit einer Pilotgruppe
  • Interne Marketingkampagne zum Start
  • Schulungen oder Anleitungen bereitstellen
Eine klare Kommunikation über den Nutzen der App ist für eine hohe Adoptionsrate unerlässlich.
5. Betrieb & Optimierung
  • Regelmäßige Aktualisierung der Inhalte
  • Nutzerfeedback sammeln und umsetzen
  • Erfolgsmessung mittels KPIs (z.B. aktive Nutzer)
Die App muss als kontinuierlicher Prozess verstanden und stetig weiterentwickelt werden.

Wie wird der Erfolg einer City-App gemessen und die lokale Wirtschaft unterstützt?

Der Erfolg einer City-App wird anhand klar definierter Key Performance Indicators (KPIs) gemessen. Diese umfassen quantitative Metriken wie die Download- und Installationsrate, die Anzahl der monatlich aktiven Nutzer (MAU) sowie die Verweildauer in der App. Qualitative Indikatoren sind ebenso wichtig.

Spezifische Interaktionsmetriken geben Aufschluss über die Beliebtheit einzelner Funktionen. Dazu zählen die Klickraten auf bestimmte Angebote, die Einlösung von Gutscheinen oder die Teilnahme an App-internen Umfragen. Regelmäßiges Mitarbeiterfeedback, eingeholt durch integrierte Bewertungstools oder separate Befragungen, liefert wertvolle qualitative Einblicke zur Nutzerzufriedenheit und zu Verbesserungspotenzialen. Datengestützte Strategien sind für die Optimierung solcher Plattformen unerlässlich. [Deutscher Städtetag]

Die Unterstützung der lokalen Wirtschaft wird messbar, wenn die App Transaktionen direkt oder indirekt erfasst. Beispielsweise kann die Anzahl der eingelösten digitalen Coupons bei lokalen Partnern getrackt werden. Dies liefert einen konkreten Nachweis über den generierten Mehrumsatz für den lokalen Handel und die Gastronomie. Weil die App als direkter Kanal zu einer kaufkräftigen Zielgruppe fungiert, wird sie für lokale Unternehmen zu einem attraktiven Marketinginstrument. Dies stärkt die Geschäftsbeziehungen am Standort und fördert ein positives Unternehmensimage.

Häufige Fragen zur City-App

Was unterscheidet eine unternehmensspezifische City-App von öffentlichen Stadt-Apps?

Eine unternehmensspezifische City-App bietet kuratierte, exklusive Inhalte für die Belegschaft, wie interne Nachrichten oder spezielle Mitarbeiterrabatte. Öffentliche Apps richten sich an alle Bürger*innen und Touristen und fokussieren auf allgemeine Informationen und kommunale Dienste, während die Unternehmens-App die Mitarbeiterbindung und das Employer Branding stärkt.

Wie hoch ist der Aufwand für die Pflege der Inhalte in einer City-App?

Der Pflegeaufwand hängt vom Funktionsumfang ab. Automatisierte Schnittstellen zu Nachrichten- oder Event-Portalen reduzieren den manuellen Aufwand. Die Akquise und Verwaltung von exklusiven Partnerangeboten erfordert jedoch personelle Ressourcen für die kontinuierliche Kommunikation und Aktualisierung, um die Attraktivität der App hochzuhalten.

Ist eine City-App auch für Unternehmen an kleineren Standorten sinnvoll?

Ja, gerade an kleineren Standorten kann eine City-App besonders wirksam sein. Sie bündelt oft spärlich vorhandene Informationen, stärkt den lokalen Zusammenhalt und macht den Standort für Fachkräfte attraktiver. Sie kann helfen, die Wahrnehmung eines Ortes positiv zu beeinflussen und die lokale Identität zu stärfen.

Wie wird der Datenschutz der Mitarbeiter*innen gewährleistet?

Der Datenschutz wird durch strikte Einhaltung der DSGVO, eine transparente Datenschutzerklärung und technische Maßnahmen wie Datenverschlüsselung gewährleistet. Die Nutzung der App muss freiwillig sein, und es dürfen nur die für den Betrieb notwendigen Daten erhoben werden. Anonymisierte Nutzungsstatistiken helfen bei der Optimierung ohne Personenbezug.

Quellenverzeichnis

  1. acatech Praxisprojekt "Technologischen Wandel gestalten" / Projektträger DLR. (2024). City-Apps: Smarte Anwendungen für die Jackentasche. https://projekttraeger.dlr.de/media/projekte/sc/nl/2024-02/smart-city-praxiswissen-2024-02.html
  2. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). (2022). Wirkungsanalysen von Smart-City-Projekten. https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2022/bbsr-online-14-2022-dl.pdf
  3. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. (2025). Germany App Market Statistics 2025. Veröffentlicht auf Business of Apps. https://www.businessofapps.com/data/germany-app-market/
  4. Deutscher Städtetag & Lorenz-von-Stein-Institut. (2021). Die Stadt der Zukunft mit Daten gestalten. https://www.staedtetag.de/files/dst/docs/Publikationen/Weitere-Publikationen/2021/stadt-der-Zukunft-mit-daten-gestalten-studie-2021.pdf
  5. Forschungsprojekt molo.news. Validierung einer relationalen Plattform für Stadtöffentlichkeit. Gefördert vom BMBF. https://leibniz-hbi.de/hbi-projects/molo-news-validierung-einer-relationalen-plattform-fu-r-stadtoeffentlichkeit/
  6. Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE). Smart City Apps im Smart City Ökosystem. https://www.iese.fraunhofer.de/blog/smart-city-apps-im-smart-city-oekosystem/
  7. Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE). Das Smart-City-Ökosystem. https://www.iese.fraunhofer.de/content/dam/iese/publikation/smart-city-oekosystem-fraunhofer-iese.pdf
  8. Nationales E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ). Digitalisierung mithilfe von Gemeinde- und City-Apps am Beispiel der Smart Village App. https://negz.org/termin/digitalisierung-mithilfe-von-gemeinde-und-city-apps/
  9. PwC Österreich & Prof. Dr. Claus-C. Wiegandt. Deutschlands Städte werden digital. https://www.pwc.at/de/publikationen/studien/pwc-studie_deutschlands-staedte-werden-digital.pdf
  10. Smart City Dialog / MPSC-Begleitforschung. Smart-City-Apps im Vergleich: Wegweiser für Kommunen. https://www.smart-city-dialog.de/wissen/publikationen/smart-city-apps-im-vergleich-wegweiser-fuer-kommunen

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