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Zukunft Personal Europe 2025 | 9-11 SEPT | Koelnmesse
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Stadtportal

Stadtportal für Arbeitgeber nutzen ▶️ Lokale Präsenz stärken ✓ Mitarbeiterservices bündeln ✓ Standortattraktivität erhöhen ✓ Jetzt digital vernetzen!

Inhaltsverzeichnis

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Bist du dir der Wirkung bewusst, die Stadtportale auf lokale Wirtschaften haben können? Sie können als Brücke dienen, die kleine und mittlere Unternehmen mit ihrer örtlichen Community verbindet, und so zur Stärkung der lokalen Wirtschaft beitragen. Es geht aber nicht nur um die ökonomischen Aspekte. Stadtportale können auch dazu beitragen, dass Unternehmen gezielt ihre Mitarbeiter:innen unterstützen und sie an sich binden. Mithilfe von steuerfreien Arbeitgeberzuschüssen sowie Vergünstigungen können Arbeitgeber:innen den Lebensstil und die Zufriedenheit ihrer Belegschaft positiv beeinflussen. Durch den Einsatz von regionalen Sachbezugskarten können diese Vorteile noch weiter maximiert werden. In diesem Ratgeber erhältst du spannende Einblicke in die vielseitigen Möglichkeiten und Strategien, wie man Stadtportale und regionale Sachbezüge optimal einsetzen kann - sowohl für die Stärkung der lokalen Wirtschaft, als auch für die Stärkung deines Teams.

Wie können Arbeitgeber ein Stadtportal für sich nutzen?

Ein Stadtportal ist eine zentrale digitale Plattform, die Informationen, Dienstleistungen und Angebote einer Stadt oder Region bündelt. Für Arbeitgeber stellt es ein strategisches Instrument dar, um die eigene lokale Präsenz zu stärfen, die Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen und Services für die Belegschaft effizient zu bündeln, was letztlich die Mitarbeiterbindung und das Recruiting unterstützt.

Wie steigert ein Stadtportal die Sichtbarkeit als lokaler Arbeitgeber?

Ein Stadtportal erhöht die Sichtbarkeit von Arbeitgebern, indem es sie als festen Bestandteil des lokalen Wirtschafts- und Gesellschaftslebens präsentiert. Statt nur auf spezialisierten Jobplattformen präsent zu sein, werden Unternehmen in einem breiteren Kontext von Kultur, Leben und Dienstleistungen sichtbar, was eine andere Zielgruppenansprache ermöglicht.

Digitale Portale, die Informationen zentralisieren und nutzerfreundlich aufbereiten, schaffen einen erheblichen Mehrwert für die Anwender*innen. Das vom Kraftfahrt-Bundesamt eingeführte Statistikportal zeigt beispielsweise, wie durch interaktive und mobile Aufbereitung von Daten ein hoher Nutzen entsteht [Kraftfahrt-Bundesamt, 2025]. Wenn ein Stadtportal eine ähnliche Struktur aufweist, also Arbeitgeberprofile, Stellenangebote und Unternehmensnachrichten bündelt, wird es zu einer primären Anlaufstelle für Personen, die sich für die Region interessieren. Dies schließt nicht nur aktiv Jobsuchende ein, sondern auch potenzielle zukünftige Fachkräfte, Studierende oder Rückkehrer*innen, die sich allgemein über den Standort informieren. Die Präsenz auf einer solchen Plattform positioniert das Unternehmen als attraktiven und verwurzelten Akteur in der Region.

Die logische Kette ist hierbei eindeutig: Da ein Stadtportal als glaubwürdige, oft kommunal getragene Informationsquelle wahrgenommen wird, führt eine Präsenz des Unternehmens auf dieser Plattform zu einem positiven Imagetransfer. Das Unternehmen wird nicht nur als Arbeitgeber, sondern als integraler und engagierter Teil der städtischen Gemeinschaft wahrgenommen. Dies stärkt die lokale Marke und schafft Vertrauen, was ein entscheidender Vorteil im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter*innen ist.

Welche Rolle spielt ein Stadtportal für die Mitarbeiterbindung und -gewinnung?

Ein Stadtportal spielt eine entscheidende Rolle für die Mitarbeiterbindung und -gewinnung, indem es die Lebensqualität und die Vorzüge des Standortes transparent darstellt. Es dient als "digitales Schaufenster" der Region und hilft Unternehmen dabei, nicht nur mit dem Job, sondern auch mit dem attraktiven Lebensumfeld zu werben.

Die Attraktivität einer Innenstadt, geprägt durch Gastronomie, Kulturangebote und Lebendigkeit, ist ein wesentlicher Faktor für die Zufriedenheit der Bewohner*innen [Institut für Handelsforschung Köln, 2024]. Wenn ein Arbeitgeber diese Standortvorteile aktiv kommuniziert, steigert dies seine Attraktivität. Ein Stadtportal ist das ideale Medium dafür, weil es genau diese Informationen bündelt. Potenzielle Bewerber*innen von außerhalb können sich so ein umfassendes Bild vom Leben am neuen Arbeitsort machen. Für bestehende Mitarbeiter*innen stärkt die einfache Verfügbarkeit von Informationen über lokale Events, Freizeitangebote oder Vereine die Identifikation mit dem Standort und somit auch die Bindung an das Unternehmen.

Die allgemeine Lebenszufriedenheit in deutschen Großstädten hat sich in den letzten Jahren verbessert, was die Standorte für Fachkräfte attraktiver macht [Institut für Demoskopie Allensbach / SKL Glücksatlas 2025]. Arbeitgeber, die diese positive Entwicklung für sich nutzen möchten, können über ein Stadtportal gezielt Inhalte platzieren. Wenn beispielsweise ein Unternehmen Events sponsert oder Mitarbeiter*innen an lokalen Initiativen teilnehmen, kann dies über das Portal kommuniziert werden. So wird das Unternehmen als fürsorglicher und engagierter Arbeitgeber wahrgenommen, dem das Wohl seiner Belegschaft auch außerhalb des Arbeitsplatzes wichtig ist.

Wie können Services für Mitarbeiter*innen über ein Stadtportal gebündelt werden?

Services für Mitarbeiter*innen lassen sich über ein Stadtportal effizient bündeln, indem die Plattform als zentrale Schnittstelle für lokale Angebote und Informationen genutzt wird. Unternehmen können so exklusive Vorteile oder relevante Alltagsinformationen direkt an ihre Belegschaft kommunizieren, ohne eine eigene Infrastruktur dafür aufbauen zu müssen.

Das Konzept der "15-Minuten-Stadt", in der alle wichtigen Einrichtungen des täglichen Bedarfs schnell erreichbar sind, gewinnt an Bedeutung und ist in Deutschland bereits weiter verbreitet als angenommen [Bundesinstitut für Stadt- und Raumforschung]. Ein Stadtportal kann diese Strukturen digital abbilden. Für Arbeitgeber ergibt sich daraus die Möglichkeit, ihren Mitarbeiter*innen einen echten Mehrwert zu bieten. Wenn-Dann-Szenarien sind hier vielfältig: Wenn das Portal beispielsweise eine interaktive Karte mit allen Kinderbetreuungseinrichtungen bietet, dann können Arbeitgeber dies als Service für junge Familien in ihrem Onboarding-Prozess nutzen. Wenn das Portal aktuelle Fahrpläne des ÖPNV oder Informationen zu lokalen Carsharing-Anbietern enthält, dann unterstützt dies die nachhaltige Mobilität der Belegschaft.

Die Bündelung von Services kann schrittweise erfolgen:

  • Schritt 1: Identifikation relevanter Angebote: Das HR-Management identifiziert, welche lokalen Informationen für die Mitarbeiter*innen am relevantesten sind (z. B. Mittagsangebote, Sportkurse, Kulturveranstaltungen, ÖPNV-Tickets).
  • Schritt 2: Kooperation mit dem Portalbetreiber: Es wird geprüft, ob und wie diese Informationen oder sogar spezielle Firmenrabatte über das Stadtportal abgebildet werden können.
  • Schritt 3: Interne Kommunikation: Das Unternehmen bewirbt die Nutzung des Stadtportals aktiv als einen Corporate Benefit, der den Alltag der Mitarbeiter*innen erleichtert.
Diese Bündelung stärkt nicht nur die Mitarbeiterzufriedenheit, sondern auch die lokale Wirtschaft, da die Angebote lokaler Dienstleister genutzt werden.

Welchen Beitrag leisten Stadtportale zur Stärkung der Standortattraktivität?

Stadtportale leisten einen wesentlichen Beitrag zur Standortattraktivität, da sie die digitalen und physischen Vorzüge einer Stadt miteinander verknüpfen und für eine breite Öffentlichkeit zugänglich machen. Sie fungieren als digitale Visitenkarte, die das Image eines modernen, bürgernahen und lebenswerten Standortes formt, wovon alle lokalen Akteure profitieren.

Eine Studie zu Online-Stadtportalen in Rheinland-Pfalz hat gezeigt, dass über drei Viertel der befragten Bürger*innen der Ansicht sind, dass solche Plattformen die gesellschaftliche Partizipation fördern können [Bernd Wirtz, 2019]. Dieser Wunsch nach Teilhabe und besserer Servicequalität ist ein zentraler Hebel für die Standortattraktivität. Da ein gut gemachtes Stadtportal genau diese Bedürfnisse erfüllt, indem es Verwaltungsvorgänge vereinfacht, Bürgerdialog ermöglicht und lokale Informationen bündelt, steigert es die wahrgenommene Lebensqualität. Von diesem positiven Gesamtbild der Stadt profitieren die ansässigen Arbeitgeber direkt, da ein attraktiver Standort ein entscheidendes Argument im Wettbewerb um Fachkräfte darstellt.

Wenn eine Stadt in ihre digitale Infrastruktur investiert, signalisiert sie Fortschritt und Zukunftsorientierung. Für Unternehmen wird es einfacher, Fachkräfte aus anderen Regionen oder dem Ausland zu überzeugen, wenn sie auf ein professionelles Stadtportal verweisen können, das alle wichtigen Informationen für den Start an einem neuen Ort bereithält – von der Wohnungssuche über die Anmeldung bis hin zu Freizeit- und Kulturangeboten. Somit ist das Stadtportal nicht nur ein Service für die Bürger*innen, sondern ein fundamentales Instrument des gesamtstädtischen Marketings.

Wie wird die digitale Teilhabe durch ein Stadtportal gefördert?

Ein Stadtportal fördert die digitale Teilhabe, indem es Informationen und Dienstleistungen niedrigschwellig und zentral für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich macht. Es kann als integratives Werkzeug dienen, um soziale und kulturelle Barrieren abzubauen und die Inklusion in der städtischen Gemeinschaft zu verbessern.

Studien zeigen, dass in deutschen Städten eine sozialräumliche Segregation existieren kann, die die Teilhabechancen ungleich verteilt [Dr. Johannes Reiter und Team]. Ein Stadtportal kann hier als Brücke fungieren. Da es Informationen über alle Stadtteile, soziale Einrichtungen, Beratungsstellen und kulturelle Angebote an einem Ort bündelt, ermöglicht es allen Bürger*innen, unabhängig von ihrem Wohnort, einen umfassenden Überblick über die städtischen Möglichkeiten zu erhalten. Für Arbeitgeber ist dies von hoher Relevanz, da eine inklusive und gut vernetzte Stadtgesellschaft die Integration neuer Mitarbeiter*innen, insbesondere solcher mit Migrationshintergrund, erheblich erleichtert.

Die kulturelle Vielfalt ist ein weiteres wichtiges Merkmal urbaner Räume [Prof. Dr. Uwe Jun]. Ein Stadtportal, das mehrsprachige Inhalte anbietet oder gezielt auf die Angebote interkultureller Vereine und Initiativen hinweist, fördert die Partizipation und Identitätsbildung aller kulturellen Gruppen. Wenn ein Unternehmen international rekrutiert, kann es das Stadtportal als Ressource nutzen, um neuen Mitarbeiter*innen und ihren Familien das Ankommen und die soziale Vernetzung in der neuen Heimat zu erleichtern. Weil das Portal als offizielle und vertrauenswürdige Quelle dient, trägt es maßgeblich dazu bei, dass sich alle Bewohner*innen als Teil der Stadtgemeinschaft fühlen.

Vergleich von Engagement-Stufen auf einem Stadtportal für Arbeitgeber
Merkmal Basis-Profil (typischerweise kostenlos) Premium-Profil (typischerweise kostenpflichtig)
Unternehmensdarstellung Standardisierte Kurzvorstellung mit Logo und Kontaktdaten. Erweitertes Profil mit Bildern, Videos, Testimonials und individuellen Texten.
Stellenanzeigen Verlinkung zur Karriereseite oder einfache Textanzeigen. Prominente Platzierung von Stellenanzeigen, teils mit direkter Bewerbungsfunktion.
Event-Integration Keine oder nur begrenzte Möglichkeit, eigene Events einzutragen. Hervorgehobene Darstellung von Unternehmens-Events wie "Tag der offenen Tür" oder Jobmessen.
Mitarbeiter-Benefits Nennung im Fließtext möglich. Eigener Bereich zur prominenten Darstellung von Benefits und lokalen Kooperationen (z.B. Rabatte).
Reporting & Analyse Keine detaillierten Auswertungen. Statistiken zu Profilaufrufen, Klicks auf Stellenanzeigen und Reichweite der Inhalte.

Häufige Fragen zum Stadtportal für Arbeitgeber

Was kostet die Teilnahme an einem Stadtportal für Unternehmen?

Die Kosten variieren stark je nach Stadt und Portalbetreiber. Viele Portale bieten ein kostenloses Basisprofil mit grundlegenden Informationen an. Für erweiterte Funktionen wie prominente Stellenanzeigen, multimediale Inhalte oder detaillierte Analysen werden in der Regel gestaffelte, kostenpflichtige Premium-Pakete angeboten.

Wie lässt sich der Erfolg der Präsenz auf einem Stadtportal messen?

Der Erfolg kann anhand verschiedener Kennzahlen gemessen werden, die oft in Premium-Paketen enthalten sind. Dazu zählen die Anzahl der Profilaufrufe, die Klickrate auf verlinkte Stellenanzeigen oder die Karriereseite sowie die Anzahl der Bewerbungen, die nachweislich über das Portal generiert wurden (Referral-Tracking).

Sind Stadtportale auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet?

Ja, gerade für KMU sind Stadtportale besonders wertvoll. Da sie oft nicht über große Marketingbudgets verfügen, bietet ihnen das Portal eine kostengünstige Möglichkeit, ihre lokale Sichtbarkeit signifikant zu erhöhen und im Wettbewerb mit größeren Unternehmen um Fachkräfte besser wahrgenommen zu werden.

Wie aktuell müssen die Informationen im Unternehmensprofil sein?

Eine hohe Aktualität ist entscheidend für die Glaubwürdigkeit und den Nutzen des Profils. Kontaktdaten, Ansprechpartner*innen und vor allem Stellenanzeigen sollten regelmäßig überprüft und mindestens quartalsweise aktualisiert werden. Veraltete Informationen können potenzielle Bewerber*innen abschrecken und schaden dem Unternehmensimage.

Quellenverzeichnis

  1. Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). (2025, 5. Mai). Pressemitteilung Nr. 19/2025 „Das Statistikportal des KBA ist online“. https://www.kba.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Allgemein/2025/pm19_2025_statistikportal.html
  2. Institut für Handelsforschung (IFH Köln). (2024). „Vitale Innenstädte 2024“, herausgegeben von der Stadt Nürnberg, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferat. https://go.nuernberg.de/3m2C2drS
  3. Institut für Demoskopie Allensbach / SKL Glücksatlas. (2025). Städteranking 2025 – Lebenszufriedenheit in Großstädten, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. https://www.skl-gluecksatlas.de/artikel/staedteranking-2025.html
  4. Bundesinstitut für Stadt- und Raumforschung (BBSR). (2025). „Studie zur 15-Minuten-Stadt in Deutschland“, herausgegeben im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB). https://nachrichten.idw-online.de/2025/07/07/studie-zur-15-minuten-stadt-deutschland-weiter-als-gedacht
  5. Wirtz, B. (2019). „RLP-Studie zu Online-Stadtportalen“, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Wirtschaftsinformatik. https://www.berndwirtz.com/wp-content/uploads/2019/06/RLP-Studie.pdf
  6. Reiter, J. et al. (2021). „Eine Stadt – getrennte Welten? Sozialräumliche Teilhabe in deutschen Städten“, Heinrich-Böll-Stiftung. https://www.boell.de/sites/default/files/2021-04/Eine%20Stadt%20%E2%80%93%20getrennte%20Welten_%20-%20finished_0.pdf
  7. Jun, U. (2018). „Kulturelle Vielfalt in Städten: Fakten – Positionen – Strategien“, Bertelsmann Stiftung. https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/Vielfalt_Leben/Studie_LW_Kulturelle_Vielfalt_in_Staedten_2018_01.pdf

Noch Fragen?

Alles, was du wissen möchtest – einfach erklärt.

Was ist die Sachbezugskarte?

Die HERO Card ist eine digitale Mastercard Debitkarte, mit der Unternehmen steuerfreie Benefits einfach und flexibel anbieten können. Mitarbeitende erhalten damit steuerfreie Zuschüsse für Sachbezug, Mobilität, Verpflegung und Gesundheit. Alles gebündelt auf einer Karte, individuell konfigurierbar und rechtssicher umgesetzt.

Mitarbeitende zahlen einfach im Alltag. Lokal im Lieblingscafé oder bundesweit im Supermarkt, in der Apotheke oder im ÖPNV.

Wie funktioniert das für Unternehmen?

Du steuerst alles zentral im HR-Portal.

In fünf Minuten Benefits aktivieren. Die HERO Card lädt automatisch das Monatsbudget. Digital, sicher und steuerkonform.

Welche Vorteile bringt das meinem Team konkret?

Bis zu 50 Euro Sachbezug pro Monat

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Wie behält HR den Überblick?

Alle Benefits auf einen Blick. Ohne Papierkram.

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Einloggen. Anpassen. Fertig.

Das spart dir bis zu 80 Prozent Verwaltungszeit.

Ist das wirklich steuerfrei?

Ja alle Benefits sind für die Mitarbeitenden steuerfrei und das komplett rechtskonform. Arbeitgeber müssen machne Benefits pauschal versteuern.

Die HERO Card nutzt gesetzlich verankerte Freibeträge. Jede Kategorie ist steuerlich korrekt getrennt und automatisiert verwaltbar.

Was kostet die HERO Card?

Im Rahmen der Mitarbeiterlizenz, kostet die Karte 1 Euro pro Mitarbeitenden im Monat zzgl. Gebühren für die Ladungen der Benefits.

Für 50 Mitarbeitende mit HERO Base entspricht das zum Beispiel ca. 140 Euro pro Monat – weniger als ein gemeinsames Teamessen, aber mit langfristiger Wirkung.

Wie schnell ist die HERO Card einsatzbereit?

In wenigen Tagen startklar.

Setup, Onboarding und Go-live dauern maximal eine Woche.

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