Inhalte vorlesen lassen
Stadtgutschein
Stadtgutschein als Benefit einführen ▶️ Lokale Wirtschaft unterstützen ✓ Mitarbeiterzufriedenheit steigern ✓ Kaufkraft binden ✓ Jetzt regional fördern!
Stadtgutscheine sind eine innovative Möglichkeit, sowohl die lokale Wirtschaft zu unterstützen als auch Mitarbeiter:innen attraktive und steuerfreie Zusatzleistungen zu bieten. Angesichts der Herausforderungen, mit denen lokale Unternehmen aktuell konfrontiert sind, können Stadtgutscheine eine effektive Lösung darstellen, um lokale Geschäfte und Dienstleistungen zu stärken und dabei die Mitarbeitermotivation und -bindung zu fördern. Darüber hinaus bieten sie sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer steuerliche Vorteile. Dieser Ratgeber wird die wirtschaftlichen Vorteile von Stadtgutscheinen für Unternehmen, die steuerlichen Aspekte sowie die Potenziale für die Mitarbeiterbindung intensiv beleuchten. Erfolgsgeschichten und Fallbeispiele werden aufzeigen, wie Stadtgutscheine in der Praxis umgesetzt werden können und welche positiven Auswirkungen sie haben können.
Wie können Stadtgutscheine als Mitarbeiter-Benefit die lokale Wirtschaft stärken?
Stadtgutscheine, die von Unternehmen als Mitarbeiter-Benefit eingesetzt werden, stellen ein wirksames Instrument zur Stärkung der regionalen Wirtschaft dar. Sie binden die Kaufkraft direkt an den lokalen Einzelhandel, die Gastronomie und Dienstleister. Dadurch wird sichergestellt, dass das als Benefit gewährte Kapital unmittelbar in den Wirtschaftskreislauf der eigenen Stadt oder Region fließt, anstatt an überregionale oder rein digitale Anbieter abzuwandern.
Was ist ein Stadtgutschein und wie funktioniert er als Instrument der Wirtschaftsförderung?
Ein Stadtgutschein ist ein vorab bezahltes Guthaben, das bei einem Netzwerk von teilnehmenden Akzeptanzstellen innerhalb einer definierten Region eingelöst werden kann. Er fungiert als händlerübergreifendes Zahlungsmittel und fördert gezielt den Konsum bei lokalen Unternehmen. Dieses System stärkt den regionalen Wirtschaftskreislauf nachhaltig.
Die Funktionsweise basiert auf der Bündelung lokaler Anbieter unter einem gemeinsamen Gutscheinsystem. Konsument*innen oder Unternehmen erwerben den Gutschein bei einer zentralen Ausgabestelle, beispielsweise dem Stadtmarketing oder online. Das Guthaben kann anschließend flexibel bei allen angeschlossenen Partnern – vom Buchladen über das Restaurant bis zum Friseur – eingelöst werden. Da die Kaufkraft so gezielt in der Region gehalten wird, profitieren kleine und mittlere Unternehmen direkt von den Umsätzen. Diese lokale Kaufkraftbindung verhindert den Abfluss von Geld an große Online-Konzerne und sichert somit Arbeitsplätze und Steuereinnahmen vor Ort. [CIMA Beratung + Management GmbH]
Ein Stadtgutschein ist zudem mehr als nur ein Zahlungsmittel; er ist ein aktives Marketinginstrument. Er schafft Sichtbarkeit für die teilnehmenden Geschäfte und motiviert Bürger*innen, das lokale Angebot bewusst zu entdecken und zu nutzen. Erfolgreiche Modelle zeigen, dass durch Stadtgutscheine erhebliche Summen in der Region gebunden werden können. Als Beispiel dient die Stadt Ahaus, die im Jahr 2023 etwa 25.000 Gutscheine mit einem Gesamtwert von circa 780.000 Euro ausgab, welche direkt dem lokalen Handel und der Gastronomie zugutekamen. [Urban Digital] Solche Initiativen fördern nicht nur die ökonomische Stabilität, sondern stärken auch die Identifikation der Bürger*innen mit ihrer Stadt.
Welche steuerlichen Vorteile bieten Stadtgutscheine für Arbeitgeber und Arbeitnehmer*innen?
Stadtgutscheine können als steuer- und sozialabgabenfreier Sachbezug gewährt werden, sofern sie die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Dies bietet sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer*innen erhebliche finanzielle Vorteile, da das Guthaben bis zu einer Freigrenze von 50 Euro pro Monat brutto für netto bei den Mitarbeitenden ankommt.
Die rechtliche Grundlage hierfür ist § 8 Abs. 2 S. 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG). Damit ein Stadtgutschein als Sachbezug anerkannt wird, muss er die Kriterien des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes (ZAG) erfüllen. Konkret bedeutet das, der Gutschein darf ausschließlich zum Erwerb von Waren oder Dienstleistungen bei einem begrenzten Kreis von Akzeptanzstellen im Inland berechtigen. Stadtgutscheine, die nur in einer bestimmten Stadt oder bei einer definierten Händlergemeinschaft gültig sind, erfüllen diese Voraussetzung in der Regel. Weil diese Zuwendung abgabenfrei ist, stellt sie für Unternehmen eine kosteneffiziente Alternative zur klassischen Gehaltserhöhung dar. Der Verwaltungsaufwand für die Lohnbuchhaltung ist gering, während der finanzielle Mehrwert für die Belegschaft maximiert wird.
Für Arbeitnehmer*innen bedeutet der Erhalt eines Stadtgutscheins einen direkten und spürbaren finanziellen Vorteil. Ein monatlicher Gutschein im Wert von 50 Euro summiert sich auf 600 Euro zusätzliches, steuerfreies Einkommen pro Jahr. Im Gegensatz zu einer Gehaltserhöhung, die durch Steuern und Sozialabgaben geschmälert wird, kommt dieser Betrag vollständig an. Dies erhöht die Netto-Kaufkraft der Mitarbeitenden. Wenn dieser Gutschein dann bei lokalen Anbietern eingelöst wird, unterstützt die/der Arbeitnehmer*in gleichzeitig die eigene Region, was die positive Wirkung des Benefits zusätzlich verstärkt. Die stabile Erwerbstätigkeit in Deutschland, mit rund 45,8 Millionen Erwerbstätigen im Mai 2025, schafft eine breite Basis für die erfolgreiche Implementierung solcher Benefit-Systeme. [Statistisches Bundesamt]
Wie trägt die Digitalisierung von Stadtgutscheinen zur Effizienz und Attraktivität bei?
Die Digitalisierung von Stadtgutscheinen optimiert deren Verwaltung, Nutzung und Reichweite erheblich. Digitale Systeme in Form von Gutscheinkarten oder Apps vereinfachen die Prozesse für Ausgabestellen, Unternehmen und Endnutzer*innen, was die Akzeptanz und den Erfolg des gesamten Modells steigert und den heutigen Nutzungsgewohnheiten entspricht.
Für Unternehmen, die Stadtgutscheine als Mitarbeiter-Benefit anbieten, reduziert ein digitales System den administrativen Aufwand auf ein Minimum. Anstatt physische Gutscheine zu verteilen, können Guthaben per Mausklick auf die Mitarbeiterkonten oder -karten geladen werden. Dies vereinfacht die Buchhaltung und ermöglicht eine automatisierte, regelmäßige Aufladung. Für die Akzeptanzstellen vor Ort bedeutet die digitale Abwicklung eine schnellere und sicherere Transaktion im Vergleich zur Handhabung von Papiergutscheinen. Die Abrechnung erfolgt oft automatisiert, was Fehlerquellen minimiert und den Cashflow beschleunigt. [CIMA Beratung + Management GmbH] Die zunehmende Digitalisierung des Einkaufsverhaltens, bei dem deutsche Konsumenten 2025 bereits durchschnittlich 90 € pro Monat für Online-Käufe ausgeben, unterstreicht die Notwendigkeit digitaler Lösungen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. [Statista GmbH]
Für die Nutzer*innen erhöht die digitale Variante den Komfort und die Flexibilität. Guthaben können per App jederzeit eingesehen, Teilbeträge einfach eingelöst und Restguthaben unkompliziert verwaltet werden. Eine digitale Plattform kann zudem Zusatzfunktionen wie eine interaktive Karte mit allen Akzeptanzstellen oder exklusive Angebote bieten, was den Anreiz zur Nutzung weiter erhöht. Wenn die Einlösung unkompliziert funktioniert, steigt die Zufriedenheit. Einlöseprobleme sind ein wesentlicher Hemmschuh für die Gutscheinakzeptanz, weshalb eine reibungslose digitale Erfahrung entscheidend für den Erfolg ist. [Forschung & Wissen] Digitale Stadtgutscheine werden somit zu einem modernen und attraktiven Instrument, das den Erwartungen einer digital affinen Zielgruppe gerecht wird und die lokale Wirtschaft effektiv fördert.
Merkmal | Digitaler Stadtgutschein (Karte/App) | Physischer Stadtgutschein (Papier) |
---|---|---|
Verwaltungsaufwand | Gering; automatisierte Aufladung und Abrechnung | Hoch; manuelle Ausgabe, Sammlung und Verrechnung |
Nutzungskomfort | Hoch; einfaches Bezahlen, Teilbeträge möglich, Guthabenabfrage per App | Mittel; umständlicher bei Teilbeträgen, Verlustrisiko |
Sicherheit | Hoch; PIN-Schutz, Sperrung bei Verlust möglich | Gering; bei Verlust oder Diebstahl meist wertlos |
Flexibilität für Arbeitgeber | Sehr hoch; einfache monatliche Aufladung als Sachbezug | Geringer; erfordert wiederholte physische Verteilung |
Marketingpotenzial | Hoch; Integration von Karten, Push-Nachrichten, Angeboten | Begrenzt auf das Design des Papiervordrucks |
Warum steigern Stadtgutscheine die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung?
Stadtgutscheine steigern die Mitarbeiterzufriedenheit, da sie eine wertschätzende, flexible und regional verankerte Zusatzleistung darstellen. Sie signalisieren das Engagement des Arbeitgebers für die Region und bieten den Mitarbeitenden einen echten Mehrwert, der über das reine Gehalt hinausgeht und die Lebensqualität vor Ort verbessert.
Der psychologische Effekt eines solchen Benefits ist nicht zu unterschätzen. Anstatt einer Gehaltserhöhung, die im monatlichen Budget untergeht, ist der Gutschein eine konkrete, wiederkehrende Zuwendung. Diese Regelmäßigkeit und Greifbarkeit verstärken das Gefühl der Wertschätzung. Da die Mitarbeitenden die freie Wahl haben, bei welchem der teilnehmenden lokalen Partner sie den Gutschein einlösen, wird der Benefit als besonders flexibel und bedürfnisorientiert wahrgenommen. Laut Umfragen sind Gutscheine für Shopping und Restaurants besonders populär, was die hohe Akzeptanz solcher flexiblen Modelle erklärt. [Statista GmbH] Diese Wahlfreiheit ist ein entscheidender Faktor für die positive Wahrnehmung.
Zusätzlich entsteht eine emotionale Verbindung zwischen Unternehmen, Mitarbeitenden und der lokalen Gemeinschaft. Wenn ein Arbeitgeber aktiv die lokale Wirtschaft unterstützt, in der seine Belegschaft lebt, wird dies als verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln wahrgenommen. Dieses Engagement zahlt auf das Employer Branding ein und macht das Unternehmen für potenzielle Bewerber*innen attraktiver. Eine hohe Lebenszufriedenheit in Städten korreliert mit einer stärkeren lokalen Bindung. [Albert-Ludwigs-Universität Freiburg] Indem ein Unternehmen durch Stadtgutscheine zur Attraktivität des Standorts beiträgt, fördert es nicht nur die externe Wahrnehmung, sondern auch die interne Identifikation und Loyalität der Mitarbeitenden.
Welche praktischen Schritte sind bei der Einführung eines Stadtgutschein-Systems im Unternehmen zu beachten?
Bei der Einführung eines Stadtgutschein-Systems als Mitarbeiter-Benefit ist eine strukturierte Vorgehensweise entscheidend. Unternehmen sollten zunächst die lokalen Anbieter und Systeme evaluieren, die steuerlichen Rahmenbedingungen prüfen und die Implementierung klar an die Belegschaft kommunizieren, um eine hohe Akzeptanz und reibungslose Nutzung sicherzustellen.
Die Umsetzung kann in mehreren Schritten erfolgen, um alle relevanten Aspekte zu berücksichtigen:
- Schritt 1: Recherche und Anbieterauswahl: Zunächst sollte geprüft werden, ob in der eigenen Stadt oder Region bereits ein etabliertes Stadtgutschein-System existiert. Informationen hierzu finden sich oft beim lokalen Stadtmarketing, der Wirtschaftsförderung oder der IHK. Falls mehrere Systeme zur Verfügung stehen, ist ein Vergleich hinsichtlich der Anzahl der Akzeptanzstellen, der Kosten und der technologischen Umsetzung (digital vs. physisch) ratsam.
- Schritt 2: Steuerliche und rechtliche Prüfung: Es muss sichergestellt werden, dass der gewählte Gutschein die Kriterien für den steuerfreien Sachbezug bis zur 50-Euro-Freigrenze erfüllt. Eine Abstimmung mit der Steuerberatung oder der Finanzabteilung ist hier unerlässlich, um die Konformität mit dem EStG und dem ZAG zu gewährleisten. [Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg]
- Schritt 3: Interne Prozesse definieren: Der Prozess für die Ausgabe und Verwaltung der Gutscheine muss festgelegt werden. Bei digitalen Systemen betrifft dies die Einrichtung der Mitarbeiterkonten und die Organisation der monatlichen Aufladungen. Die Verantwortlichkeiten in der HR- und Lohnbuchhaltungsabteilung müssen klar definiert sein.
- Schritt 4: Kommunikation an die Mitarbeitenden: Eine transparente und frühzeitige Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Belegschaft sollte über die Vorteile des neuen Benefits, die Funktionsweise des Gutscheins und die Liste der Akzeptanzstellen informiert werden. Eine kleine Einführungsveranstaltung oder ein detailliertes Informationsblatt können dabei helfen, Fragen zu klären und die Vorfreude zu steigern.
- Schritt 5: Feedback einholen und optimieren: Nach der Einführung ist es sinnvoll, regelmäßig Feedback von den Mitarbeitenden einzuholen. Fragen zur Nutzerfreundlichkeit, zur Auswahl der Akzeptanzstellen oder zu technischen Problemen können helfen, das Angebot kontinuierlich zu verbessern und die Zufriedenheit langfristig zu sichern.
Häufige Fragen zu Stadtgutscheinen
Ist ein Stadtgutschein dasselbe wie ein steuerfreier Sachbezug?
Ein Stadtgutschein ist nicht automatisch ein steuerfreier Sachbezug, kann aber als solcher gestaltet werden. Er muss die Kriterien des § 8 EStG erfüllen, insbesondere die Beschränkung auf einen begrenzten Kreis von Akzeptanzstellen, um die monatliche Freigrenze von 50 Euro nutzen zu können.
Können Restbeträge auf dem Stadtgutschein verfallen?
Ob Restbeträge verfallen, hängt von den Bedingungen des jeweiligen Anbieters ab. Bei digitalen Systemen bleibt das Restguthaben meist erhalten und kann beim nächsten Einkauf genutzt werden. Physische Gutscheine haben oft eine gesetzliche Gültigkeitsdauer von drei Jahren, danach kann das Guthaben verfallen.
Für welche Branchen eignet sich ein Stadtgutschein besonders?
Ein Stadtgutschein eignet sich hervorragend für Branchen mit direktem Kundenkontakt vor Ort. Dazu zählen vor allem der stationäre Einzelhandel, die Gastronomie, lokale Dienstleister wie Friseure oder Kosmetikstudios sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Die Vielfalt der Akzeptanzstellen steigert die Attraktivität des Gutscheins.
Wie finden Mitarbeitende heraus, wo sie den Gutschein einlösen können?
Die Akzeptanzstellen werden in der Regel auf einer Webseite, in einer App oder in einer gedruckten Broschüre des Gutschein-Anbieters veröffentlicht. Viele Systeme bieten eine interaktive Karte, auf der alle teilnehmenden Geschäfte und Restaurants leicht zu finden sind. Oft weisen auch Aufkleber im Eingangsbereich der Läden auf die Teilhabe hin.
Quellenverzeichnis
- Urban Digital. (o. D.). Stadtgutschein als zentrales Marketing - Urban Digital. Abgerufen von https://urban-digital.de/stadtgutschein-zentrales-marketing-digitalisierungsinstrument-mittelstadte/
- CIMA Beratung + Management GmbH. (o. D.). Stadtgutschein | Unsere Leistungen - Ihr Nutzen. Abgerufen von https://www.cima.de/leistung/stadtgutschein/
- Forschung & Wissen. (2024). Einblicke in die Gutscheinnutzung in Deutschland. Abgerufen von https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/oekonomie/einblicke-in-die-gutscheinnutzung-in-deutschland-13378833
- Statistisches Bundesamt (Destatis). (2025, 1. Juli). Pressemitteilung Nr. 236. Abgerufen von https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/07/PD25_236_132.html
- Statista GmbH (Data Journalist Mathias Brandt). (2024). Infografik „Welche Gutscheine sind am populärsten?“. Abgerufen von https://de.statista.com/infografik/33608/umfrage-zu-verschenkten-arten-von-gutscheinen/
- Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik. (2025). SKL Glücksatlas 2025. Abgerufen von https://www.skl-gluecksatlas.de/artikel/staedteranking-2025.html
- Statista GmbH. (2025). Online-Shopping Statistik Deutschland 2025. Zitiert in Doofinder. Abgerufen von https://www.doofinder.com/de/blog/online-shopping-statistik
- Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg. (o. D.). Innovationsgutscheine Baden-Württemberg. Abgerufen von https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/innovation/innovationsgutscheine
Noch Fragen?
Alles, was du wissen möchtest – einfach erklärt.
Was ist die Sachbezugskarte?
Die HERO Card ist eine digitale Mastercard Debitkarte, mit der Unternehmen steuerfreie Benefits einfach und flexibel anbieten können. Mitarbeitende erhalten damit steuerfreie Zuschüsse für Sachbezug, Mobilität, Verpflegung und Gesundheit. Alles gebündelt auf einer Karte, individuell konfigurierbar und rechtssicher umgesetzt.
Mitarbeitende zahlen einfach im Alltag. Lokal im Lieblingscafé oder bundesweit im Supermarkt, in der Apotheke oder im ÖPNV.
Wie funktioniert das für Unternehmen?
Du steuerst alles zentral im HR-Portal.
In fünf Minuten Benefits aktivieren. Die HERO Card lädt automatisch das Monatsbudget. Digital, sicher und steuerkonform.
Welche Vorteile bringt das meinem Team konkret?
Bis zu 50 Euro Sachbezug pro Monat
Bis zu 7,50 Euro Essenszuschuss pro Arbeitstag
Bis zu 58 Euro Mobilitätszuschuss monatlich
Bis zu 500 Euro jährlich für Gesundheit und Wellbeing
Alles steuerfrei. Alles digital. Alles auf einer Karte.
Wie behält HR den Überblick?
Alle Benefits auf einen Blick. Ohne Papierkram.
Im HR-Portal steuerst du Budgets, siehst Auslastung und verwaltest alles zentral.
Einloggen. Anpassen. Fertig.
Das spart dir bis zu 80 Prozent Verwaltungszeit.
Ist das wirklich steuerfrei?
Ja alle Benefits sind für die Mitarbeitenden steuerfrei und das komplett rechtskonform. Arbeitgeber müssen machne Benefits pauschal versteuern.
Die HERO Card nutzt gesetzlich verankerte Freibeträge. Jede Kategorie ist steuerlich korrekt getrennt und automatisiert verwaltbar.
Was kostet die HERO Card?
Im Rahmen der Mitarbeiterlizenz, kostet die Karte 1 Euro pro Mitarbeitenden im Monat zzgl. Gebühren für die Ladungen der Benefits.
Für 50 Mitarbeitende mit HERO Base entspricht das zum Beispiel ca. 140 Euro pro Monat – weniger als ein gemeinsames Teamessen, aber mit langfristiger Wirkung.
Wie schnell ist die HERO Card einsatzbereit?
In wenigen Tagen startklar.
Setup, Onboarding und Go-live dauern maximal eine Woche.
Ohne technische Hürden. Ohne Komplexität.