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Arbeitgebermarke stärken
Arbeitgebermarke erfolgreich aufbauen ▶️ Authentische Positionierung ✓ Zielgruppengerechte Ansprache ✓ Top-Talente gewinnen ✓ Hier loslegen!
Wie können Unternehmen ihre Arbeitgebermarke wirksam stärken?
Eine wirksame Stärkung der Arbeitgebermarke gelingt durch einen strategischen und authentischen Prozess, der als Employer Branding bezeichnet wird. Er basiert auf der klaren Definition einer unverwechselbaren Arbeitgeberidentität (Employer Value Proposition), die konsequent im Unternehmen gelebt und gezielt nach außen kommuniziert wird. Der Wandel des Arbeitsmarktes zu einem Arbeitnehmermarkt macht den Aufbau einer positiven Reputation als Arbeitgeber zu einem zentralen Erfolgsfaktor für die Gewinnung und Bindung von Fachkräften. [Stiftung Familienunternehmen] Eine starke Marke hilft dabei, sich im Wettbewerb um Talente entscheidend zu differenzieren und die Resilienz des Unternehmens langfristig zu sichern.
Die strategische Entwicklung einer Arbeitgebermarke ist ein mehrstufiger Prozess. Er beginnt mit einer fundierten Analyse der internen Stärken und Schwächen, der Erwartungen der relevanten Zielgruppen sowie der Positionierung der Wettbewerber. Aus diesen Erkenntnissen wird die Employer Value Proposition (EVP) abgeleitet – das einzigartige Wertversprechen, das ein Unternehmen seinen Mitarbeitenden bietet. Da diese EVP die Grundlage für alle weiteren Maßnahmen bildet, führt eine sorgfältige Erarbeitung zu einer konsistenten und glaubwürdigen Kommunikation. Eine Studie zeigt, dass 48 % der deutschen Unternehmen bereits aktiv an ihrer Arbeitgebermarke arbeiten, um dem Fachkräftemangel zu begegnen, während 35 % noch keine definierte Strategie verfolgen. [die-schaetzefinder.de] Dies verdeutlicht den wachsenden Stellenwert des Themas.
Was ist die Grundlage einer erfolgreichen Employer-Branding-Strategie?
Die Grundlage ist eine tiefgehende Analyse der eigenen Identität, der Zielgruppen und des Wettbewerbs. Eine authentische Arbeitgeber-Positionierung, die sogenannte Employer Value Proposition (EVP), bildet das Fundament, um die einzigartigen Stärken des Unternehmens konsistent nach innen und außen zu kommunizieren und sich von Mitbewerbern abzuheben.
Eine erfolgreiche Strategie beginnt mit der Selbstreflexion. Unternehmen müssen ihre eigene Kultur, ihre Werte und ihre Vision klar definieren. Was macht die Arbeit in diesem Unternehmen besonders? Welche Stärken heben es von anderen ab? Dieser Prozess der Identitätsfindung ist entscheidend, denn nur eine authentische Marke kann langfristig überzeugen. Wenn das nach außen kommunizierte Bild nicht mit der intern gelebten Realität übereinstimmt, dann führt dies zu enttäuschten Erwartungen und einer erhöhten Fluktuation. Wissenschaftliche Analysen betonen daher die Notwendigkeit, interne und externe Einflussfaktoren systematisch zu bewerten, um Inkonsistenzen zu vermeiden. [Fraunhofer MOEZ]
Im nächsten Schritt erfolgt die Zielgruppenanalyse. Die Kriterien für einen attraktiven Arbeitgeber variieren stark je nach Berufsgruppe, Generation oder Karrierelevel. [employer-branding-now.de] Während für junge Talente flexible Arbeitszeiten und Entwicklungschancen im Vordergrund stehen könnten, legen erfahrene Fachkräfte möglicherweise mehr Wert auf Stabilität und eine anspruchsvolle Tätigkeit. Eine passgenaue Ansprache ist nur möglich, wenn die Bedürfnisse der gewünschten Bewerber*innen bekannt sind. Da eine gezielte Kommunikation die Effizienz im Recruiting steigert, können Unternehmen mit einer differenzierten Strategie die richtigen Talente effektiver erreichen und überzeugen. [Alexander Burstedde, Susanne Seyda]
Welche internen Maßnahmen sind entscheidend für eine authentische Arbeitgebermarke?
Entscheidend sind Maßnahmen, die die Unternehmenskultur erlebbar machen und die Mitarbeiterbindung stärken. Dazu gehören eine wertschätzende Führung, transparente Kommunikation, flexible Arbeitsmodelle und gezielte Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Eine authentische Marke muss von innen gelebt werden, bevor sie nach außen getragen wird.
Die stärksten Botschafter*innen einer Arbeitgebermarke sind die eigenen Mitarbeitenden. Ihre Zufriedenheit und ihr Engagement sind das Fundament jeder glaubwürdigen externen Kommunikation. Die Social Identity Theory liefert hierzu eine Erklärung: Wenn Mitarbeitende sich stark mit den Werten und der Identität des Unternehmens identifizieren, dann steigert dies nicht nur ihre Motivation, sondern auch ihre Bindung und senkt die Kündigungsabsicht. [Psychologen Akademie] Eine mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzgestaltung kann die Arbeitszufriedenheit nachweislich um bis zu 30 % erhöhen, was wiederum die Attraktivität als Arbeitgeber steigert. [Fraunhofer IAO]
Konkrete interne Maßnahmen sind vielfältig. Eine positive und wertschätzende Unternehmenskultur, sinnstiftende Tätigkeiten und aufrichtige Anerkennung sind laut Studien oft wichtiger als ein hohes Gehalt. [Brand Finance] Führungskräfte spielen dabei eine Schlüsselrolle, indem sie Werte vorleben und für ein offenes Kommunikationsklima sorgen. Zudem sind flexible Arbeitsmodelle und individuelle Entwicklungspfade nicht mehr nur "Nice-to-haves", sondern zentrale Erwartungen vieler Fachkräfte. Ein positives internes Klima hat einen direkten externen Effekt: Zufriedene Mitarbeitende empfehlen ihr Unternehmen eher weiter, was laut Erhebungen ein Kernindikator für eine starke Arbeitgebermarke ist. [Stern]
Wie wird die Arbeitgebermarke nach außen sichtbar gemacht?
Die Sichtbarkeit wird durch eine zielgruppengerechte und kanalspezifische Kommunikation der Employer Value Proposition erreicht. Dies umfasst eine optimierte Karriereseite, authentische Einblicke in den Arbeitsalltag über soziale Medien, ein professionelles Bewerbermanagement und die Teilnahme an relevanten Karriere-Events oder Rankings.
Sobald die Arbeitgebermarke intern gefestigt ist, muss sie extern sichtbar gemacht werden. Der zentrale Anlaufpunkt für potenzielle Bewerber*innen ist die Karriereseite des Unternehmens. Sie sollte nicht nur Stellenanzeigen auflisten, sondern die Unternehmenskultur, die Werte und die EVP erlebbar machen. Authentische Mitarbeiterporträts, Videos und Einblicke in den Arbeitsalltag schaffen Glaubwürdigkeit und eine emotionale Verbindung. In einem zunehmend von Arbeitnehmer*innen geprägten Markt gewinnen digitale Kanäle für die Karrierekommunikation entscheidend an Bedeutung. [Stiftung Familienunternehmen]
Die externe Kommunikation sollte einem klaren Plan folgen, um eine konsistente Markenbotschaft zu gewährleisten.
- Content-Strategie: Gezielte Inhalte auf Plattformen wie LinkedIn, XING oder branchenspezifischen Netzwerken positionieren das Unternehmen als Expert*in und attraktive*n Arbeitgeber*in. Hierbei werden die spezifischen Interessen der Zielgruppen angesprochen.
- Candidate Experience: Jeder Kontaktpunkt im Bewerbungsprozess, von der ersten Ansprache bis zur möglichen Absage, prägt die Wahrnehmung der Marke. Ein schneller, transparenter und wertschätzender Prozess stärkt das Image, selbst bei abgelehnten Kandidat*innen.
- Public Relations und Rankings: Die Teilnahme an Arbeitgeberwettbewerben und eine positive Erwähnung in Medien können die Reputation signifikant steigern. Rankings wie „Beste Arbeitgeber Deutschlands“ basieren oft auf Mitarbeiterbefragungen und bieten somit ein glaubwürdiges Siegel. [Statista/Stern]
Wie lässt sich der Erfolg von Employer-Branding-Maßnahmen messen?
Der Erfolg wird anhand konkreter Kennzahlen (KPIs) gemessen, die sowohl die interne als auch die externe Wirkung abbilden. Dazu zählen die Mitarbeiterfluktuation, die Weiterempfehlungsrate (eNPS), die Qualität und Quantität der Bewerbungen, die Time-to-Hire sowie die Kosten pro Einstellung (Cost-per-Hire).
Eine datengestützte Erfolgsmessung ist unerlässlich, um den Return on Investment von Employer-Branding-Aktivitäten zu bewerten und die Strategie kontinuierlich zu optimieren. Dennoch nutzen laut einer Studie nur 41 % der deutschen Unternehmen systematisch Daten für strategische Entscheidungen im Employer Branding, was unter dem internationalen Durchschnitt liegt. [StepStone] Wenn ein Unternehmen seine KPIs regelmäßig erhebt, dann kann es fundierte Entscheidungen treffen und Budgets effektiver einsetzen. Ohne Messung bleiben Maßnahmen ein Blindflug.
Die relevanten Kennzahlen lassen sich in interne und externe Indikatoren unterteilen, die zusammen ein umfassendes Bild der Markenwirkung ergeben.
Kennzahl (KPI) | Beschreibung | Zielrichtung |
---|---|---|
Mitarbeiterfluktuation | Prozentsatz der Mitarbeitenden, die das Unternehmen verlassen. Ein Indikator für die Mitarbeiterbindung. | Senkung |
Employee Net Promoter Score (eNPS) | Misst auf einer Skala, wie wahrscheinlich es ist, dass Mitarbeitende das Unternehmen weiterempfehlen. | Steigerung |
Qualität der Bewerbungen | Anteil der Bewerber*innen, die die zentralen Anforderungen der Stelle erfüllen. Steigt bei klarer Positionierung. | Steigerung |
Time-to-Hire | Zeitdauer vom Beginn der Stellenausschreibung bis zur Vertragsunterzeichnung. Eine starke Marke beschleunigt den Prozess. | Verkürzung |
Cost-per-Hire | Gesamtkosten für eine Neueinstellung. Eine hohe Anziehungskraft senkt die Ausgaben für Active Sourcing und Anzeigen. | Senkung |
Welche Rolle spielen Gehalt und Benefits bei der Stärkung der Arbeitgebermarke?
Gehalt und Benefits sind wichtige Hygienefaktoren, die eine wettbewerbsfähige Grundlage schaffen. Für eine nachhaltig starke Arbeitgebermarke sind sie jedoch nicht allein ausschlaggebend. Faktoren wie eine positive Unternehmenskultur, Wertschätzung und sinnstiftende Tätigkeiten sind oft entscheidender für die langfristige Mitarbeiterbindung.
Ein faires und marktgerechtes Gehalt ist eine Grundvoraussetzung, um im Wettbewerb um Talente überhaupt bestehen zu können. Es verhindert Unzufriedenheit, ist aber selten der primäre Grund für herausragendes Engagement oder langfristige Loyalität. Da eine rein materielle Motivation oft nicht nachhaltig ist, müssen Unternehmen tiefer ansetzen, um eine emotionale Bindung aufzubauen. Studien zeigen klar, dass für Top-Arbeitgeber neben der Vergütung vor allem eine sinnstiftende Tätigkeit, eine positive Arbeitsatmosphäre und Wertschätzung entscheidend sind. [Brand Finance]
Besonders bei der Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen wird die differenzierte Bedeutung von Gehalt und Kultur deutlich. In hochspezialisierten MINT-Berufen kann ein attraktives Gehaltspaket ein entscheidendes Argument sein, um überhaupt in die engere Auswahl zu kommen. [Alexander Burstedde, Susanne Seyda] Wenn ein Unternehmen jedoch ausschließlich auf finanzielle Anreize setzt und die Unternehmenskultur vernachlässigt, dann riskiert es, Mitarbeitende anzuziehen, die bei einem besseren Angebot schnell wieder wechseln. Eine starke Arbeitgebermarke kombiniert daher wettbewerbsfähige materielle Leistungen mit überzeugenden immateriellen Werten wie Entwicklungschancen, Flexibilität und einer starken, positiven Gemeinschaft.
Häufige Fragen zur Stärkung der Arbeitgebermarke
Was ist der Unterschied zwischen Employer Branding und Personalmarketing?
Employer Branding ist der strategische Prozess zur Formung und Positionierung einer authentischen Arbeitgebermarke. Personalmarketing umfasst die operativen Maßnahmen, um diese Marke gezielt nach außen zu kommunizieren und Bewerber*innen zu gewinnen. Branding ist die strategische Grundlage, Marketing die taktische Umsetzung.
Wie lange dauert es, eine Arbeitgebermarke aufzubauen?
Der Aufbau einer glaubwürdigen Arbeitgebermarke ist ein langfristiger, kontinuierlicher Prozess und kein einmaliges Projekt. Erste positive Effekte, wie eine höhere Bewerberqualität, können nach 6-12 Monaten sichtbar werden. Die nachhaltige Etablierung im Bewusstsein der Zielgruppen dauert jedoch oft mehrere Jahre.
Kann sich auch ein kleines Unternehmen eine starke Arbeitgebermarke leisten?
Ja, absolut. Eine starke Arbeitgebermarke ist keine Frage des Budgets, sondern der Authentizität und Konsistenz. Gerade kleine und mittlere Unternehmen können mit einer gelebten, familiären Kultur, Flexibilität und direkten Kommunikationswegen punkten, was oft mehr wiegt als große Werbekampagnen.
Warum ist Authentizität im Employer Branding so wichtig?
Authentizität schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei Bewerber*innen und Mitarbeitenden. Wenn das kommunizierte Markenversprechen nicht mit der erlebten Realität im Unternehmen übereinstimmt, führt dies zu enttäuschten Erwartungen, einer höheren Fluktuation und einem nachhaltigen Schaden für die Reputation des Arbeitgebers.
- Burstedde, Alexander; Seyda, Susanne (2019). IW-Studie: Wo Arbeitgeber besonders attraktiv sein müssen. Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Verfügbar unter: https://www.iwkoeln.de
- Die Schätzefinder (2024). Employer Branding & Recruiting Studie 2024. Verfügbar unter: https://die-schaetzefinder.de
- Fraunhofer MOEZ (o.D.). Employer Branding in Wissenschaft und Praxis. Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie. Verfügbar unter: https://www.imw.fraunhofer.de
- StepStone Deutschland GmbH (2021). StepStone Employer Branding Studie 2021. Verfügbar unter: https://www.stepstone.de
- Brand Finance (2024). Brand Finance Employer Brand Index 2024. Zitiert in: Das Investment. Verfügbar unter: https://www.dasinvestment.com
- Psychologen Akademie (2023). Employer Branding als Erfolgsfaktor in der Personalarbeit. Verfügbar unter: https://www.psychologenakademie.de
- Stippler, M.; Koneberg, R. et al. (2023). Digitales Recruiting und Employer Branding in Familienunternehmen. Stiftung Familienunternehmen. Verfügbar unter: https://www.familienunternehmen.de
- employer-branding-now.de (2025). Aktuelle Studien zum Employer Branding im Vergleich. Verfügbar unter: https://www.employer-branding-now.de
- Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO (Allgemeine Forschung). Relevante Erkenntnisse zur Arbeitszufriedenheit. Verfügbar unter: https://www.iao.fraunhofer.de
- Statista / Stern (2025). Beste Arbeitgeber in Deutschland 2025. Verfügbar unter: https://de.statista.com
- Stern (2025). Die Top-Arbeitgeber in der Baubranche in Deutschland. Basierend auf Statista-Daten. Verfügbar unter: https://www.stern.de
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