Regional Hero unterstützt Helfen.Berlin

Der aktuelle Lockdown, der bis mindestens Mitte Februar läuft, ist eine weitere schwere Kraftprobe für Restaurants, Handel, Friseure, Kosmetikstudios, kulturelle Einrichtungen und alle direkt und indirekt Betroffenen. Um die wirtschaftlichen Folgen für Berliner Lieblingsorte abzumildern gibt es über Helfen.Berlin.de wieder Gutscheine zu kaufen, die den geschlossenen Orten direkt helfen.

Die Regional Hero GmbH, die mit dem Berlin-Gutschein B-Card aus Helfen.Berlin entstandenist, hilft ab sofort ehrenamtlich dabei, die Gutscheine zu verkaufen. „Es ist uns ein Anliegenunsere Berliner Lieblingsorte bestmöglich zu unterstützen und Helfen.Berlin alsgemeinnützige Lösung zu erhalten“, erklärt Pascal Schreiber, der Gründer der Regional HeroGmbH das Engagement.

Beim ersten Lockdown wurden über Helfen.Berlin.de insgesamt 1,6 Millionen Eurogesammelt.

Der Unterschied zwischen Helfen.Berlin.de und der B-Card:

Auf Helfen.Berlin werden Einzelgutscheine verkauft, dessen Einnahmen den Restaurants,Läden, kulturellen Einrichtungen, Bars, Clubs Spas, Frisören und vielen mehr direktzugutekommen. KundInnen kaufen also explizit einen Gutschein von ihrem speziellenLieblingsort, den sie auch direkt spenden können.Bei der B-Card handelt es sich um einen lokalen Universal-Gutschein, der bei allenteilnehmenden Lieblingsorten eingelöst werden kann. Hier fällt eine geringe Service-Gebührvon sechs Prozent an. Anders als bei anderen Gutscheinsystemen verfällt das Guthaben nachdrei Jahren nicht – es wird zur Hälfte an eine lokale Organisation gespendet. Die übrigen 44Prozent gehen an den Lieblingsort über den B-Card ursprünglich verkauft wurde.

„Wir sind ein soziales Unternehmen, das nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist“,sagt Schreiber. „Wir wollen immer der Gesellschaft etwas zurückgeben. Deshalb ist es uns sowichtig, in der aktuellen Situation wieder ehrenamtlich zu helfen.“

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